Wenn man sich etwas vom Lieferservice kommen lässt, stellt sich schon immer wieder die Frage: warum schmeckt das denn eigentlich so gut, dass man sich das immer wieder holt? Die Lösung ist dabei einfach: sie verwenden die richtigen Saucen. Daran stört man sich nicht, wenn man sich etwas zu essen kommen lässt. Warum also sollte es so sein, wenn man selbst kocht? Das hat nichts mit Koch-Ehre zu tun, einfach nur mit: das mach ich weils gut ist. Und dabei auch noch so einfach.
Zutaten
- 1½ mittelgroße Zwiebeln
- 1–2 Frühlingszwiebeln
- 250 g Hühnerbrust
Für die Marinade
- Prise Salz
- 2 EL Wasser
- 1 TL dunkle Sojasoße
- 1 Prise weißer Pfeffer
- 1 EL Stärke
- 1 Eiweiß (optional)
Saucenbestandteile
- 1 EL neutrales Öl
- 1 TL helle Sojasoße
- 1 EL Austernsoße
- 1 EL Hoisinsoße
- 1 Prise weißer Pfeffer
- 1 Prise Salz
- 2 EL Kochwein zum Ablöschen
- 1 TL dunkle Sojasoße
Zubereitung
Zwiebeln in Spalten schneiden und auseinanderzupfen.
Lauchzwiebeln in weiße & grüne Teile trennen und in grobe Stücke schneiden
Hühnerfleisch in Scheiben schneiden und mit den angegebenen Zutaten mindestens 10 Minuten marinieren. Das Eiweiß ist dabei optional. Ich hatte es beim ersten Mal mit drin, würde es aber in Zukunft weglassen.
Den Wok stark erhitzen, das Hühnerfleisch in etwas Öl kurz durchbraten, herausnehmen & beiseitestellen.
Dann den Wok wieder stark erhitzen und in etwas Öl die Zwiebeln und den weißen Teil der Frühlingszwiebeln scharf anbraten.
Dann das Fleisch zurück in den Wok geben und mit den restlichen Zutaten würzen.
Grüne Teile der Frühlingszwiebeln unterheben & servieren. Auf Reis servieren.
