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East India Cocktail – Rezept

Auch wenn dieser Drink nach den britischen Besitztümern in Asien benannt wurde (Indien, Burma, Malaya, Singapore etc.) – entstanden ist er dort wohl eher nicht. Die Verwendung von Cognac lässt die Namensfindung zudem noch weiter etwas seltsam erscheinen, denn welcher Brite sollte denn schon Cognac verwenden? Da liegt es doch näher, dass der Drink in Amerika erfunden wurde, wo sich Cognac einer hohen Beliebtheit erfreute. Aber warum sollte ein Amerikaner einen Drink nach britischen Besitztümern benennen?

Drilling – Bar, Hamburg

Seit einer ganzen Weile gibt es bereits die Clockers Bar auf St. Pauli. Die sind unter anderem dafür bekannt, ihren eigenen Gin zu verkaufen. Und das hat die Betreiber wohl so gereizt, dass sie sich gesagt haben, einfach nur Gin zusammenmixen, das reicht nicht. Wir wollen selbst brennen. Und außerdem wollen wir mehr Platz für unsere Bar Aktivitäten.

Fitzgerald – Cocktail – Rezept

Wenn es darum geht, schnell mal einen Gin basierten Cocktail zu erstellen, ohne viel Klimbim und fancy Zutaten, dann ist der Fitzgerald sicher eine gute Wahl. Neben seinem einfachen Aufbau bietet er auch die Möglichkeit, durch die Änderung der Mischverhältnisse oder durch die Zugabe anderer Bitters mit den Aromen zu spielen. Das mag daran liegen, dass der Drink von Dale DeGroff stammt, der natürlich gerne seine Bitters verkaufen würde.

Schwarzwälder Kers – Cocktail – Rezept

In der Weihnachtszeit hatte sich das Le Lion Team einer alten Frage angenommen: kann man eine Schwarzwälder Kirsch Torte trinken? Die Antwort auf die Frage hieß bei Cocktails & Dreams vor ein paar Jahren ja, geht, wenn man Sahne, Kirschlikör, Crème de Cacao, Schokoladensirup, Kirschsaft und braunen Rum miteinander vermengt. Natürlich in unterschiedlichen Mengen. Wobei das Resultat durchaus noch weit entfernt von dem eigentlichen Ziel war, aber immerhin, das zeigte schon: eigentlich müsste das gehen.

Amber Dream – Cocktail – Rezept

Es gibt ein paar Cocktailgrundformen, die gerne leicht verändert werden, um einen neuen Cocktail zu kreieren. Eine davon ist der Martini. Der Klassiker besteht hauptsächlich aus Gin und etwas weißem Wermuth. Hier wird meistens mit den Mengen gespielt, im Laufe der Zeit wurde die Wermuthmenge immer kleiner, bis der trockenste aller Martinis erreich war, der nur noch aus Gin bestand, über dem eine geschlossene Wermuthflasche geschwenkt wird, während man sich nach Paris verneigt.