Alsterquelle – Wohldorfer Wald – Alster – Radtour

Im Süden heißt es „Radler“, im Norden nennt man das Getränk „Alsterwasser“. Nur warum? Liegt es daran, was da direkt aus dem Boden kommt? Zeit, nachzusehen.

Dazu muss man auf der Tour von Hamburg aus tatsächlich die Landesgrenzen überschreiten und nach Schleswig-Holstein fahren, genauer gesagt nach Henstedt-Ulzburg, denn dort soll sie sein, die einzige wahre Alsterquelle. Also rauf aufs Rad und nach Norden. Erst einmal am Tarpenbek entlang, dann in Richtung Raakmoor und schließlich eben bei Norderstedt über die Grenze.

Weiter gings dann durch Felder und Wälder, teilweise auf Pfaden, die nicht zum schnellfahren geeignet waren. Irgendwie ist das manchmal ziemlich mau, was die Planungstools da so hergeben. Immerhin, im Rhen war es eann so weit: ab in den Wald und zur Alsterquelle. Und die ist mit einer Mauer eingefasst und ansonsten: langweilig. Da steht etwas Brackwasser traurig in der Gegend rum. Daher kann der Getränkename also nicht kommen.

Zum Mittagessen gings zu einem Griechen am Sportplatz und von dort dann über den Fahrenhorster Weg in Richtung Wohldorfer Wald. Da beginnt dann auch der schöne Teil der Tour. Auf der ersten Hälfte war zwar auch shcon viel Ruhe und Wald zu haben, aber entlang der Alster, immer schön im Schattend er Bäume, das ist auch bei den hohen Temperaturen gut zu machen.

Schließlich dann wieder die kalssischen Tourteile: entlang der Alster, durchs Eppendorfer Moor, am Tarpenbek entlang wieder zurück. Und nach 72 km immer noch Aku übrig, auch in den Beinen. Geht also.

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