Shaolin

In den letzten Jahren kamen immer mehr Filme über die Zeit des Umbruchs in China, in der sich die Kolonialherren immer mehr breit machen. Hier treffen nun chinesische Warlords mit moderneren Waffen aufeinander und bekriegen sich, werden durch den Buddhismus zum Gutmenschen, verteidigen ihre Werte und besiegen so das Böse (das natürlich nur von außen kommt), auch wenn es ihr eigener Untergang ist.

The Last Death

Da hatten wir nun eine etwas härtere Gangart erwartet, schließlich sind die Mexikaner in den letzten Jahren vieles gewesen, nur nicht zimperlich. Aber egal, der Film ist gut und führt den Zuschauer immer an der Leine mit sich, so dass der immer nur in die Richtung denken kann, die der Hauptdarsteller gerade selbst für sich entdeckt. Interessante Story, die sich daraus ergibt.

Cowboys and Aliens

Gutes Popcornkino. Eine Mischung aus Western von gestern, Independance Day, Winnetou und Prinz Eisenherz. Der Film macht tatsächlich Laune, da er mit einer ganzen Reihe humorvoller Ideen ankommt und dazu tatsächlich das Gefühl der alten Western aufkommen lässt. Wenn da nicht die etwas debilen Aliens wären, die zwar durchs All fliegen, aber ansonsten wie üblich zu dumm sind, sich zu verteidigen.

The Revenant

Nach Wasting Away im letzten Jahr war die Frage geklärt, wie Zombies die Welt sehen. Nun ist auch klar, dass die Wiedergänger immer noch fühlende Wesen sind, wie Du und ich. Klar ist: wahre Freundschaft geht nie zu Ende, da kann ja jeder herkommen und sterben, das zählt nicht. Nur am Schluss sind ein paar dämliche Szenen, von daher 15 Minuten zu lang. Ansonsten gute Zombie Time.

The Prey

Und wieder ein FFF French Connection Film, der hält was er verspricht. Eine solide Story mit klar verteilten Sympathieträgern ab der ersten Minute. Aus dem anfangs ruhigen Film wird ein toller Thriller, in dem man mit den Protagonisten mitfiebert. Keine übermäßige Härte (naja, meistens nicht) und von daher auch für diejenigen geeignet, die nicht so auf harte Jungs stehen.

Dirk Wäscher – Website und Blog