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Cowboys and Aliens

Gutes Popcornkino. Eine Mischung aus Western von gestern, Independance Day, Winnetou und Prinz Eisenherz. Der Film macht tatsächlich Laune, da er mit einer ganzen Reihe humorvoller Ideen ankommt und dazu tatsächlich das Gefühl der alten Western aufkommen lässt. Wenn da nicht die etwas debilen Aliens wären, die zwar durchs All fliegen, aber ansonsten wie üblich zu dumm sind, sich zu verteidigen.

The Revenant

Nach Wasting Away im letzten Jahr war die Frage geklärt, wie Zombies die Welt sehen. Nun ist auch klar, dass die Wiedergänger immer noch fühlende Wesen sind, wie Du und ich. Klar ist: wahre Freundschaft geht nie zu Ende, da kann ja jeder herkommen und sterben, das zählt nicht. Nur am Schluss sind ein paar dämliche Szenen, von daher 15 Minuten zu lang. Ansonsten gute Zombie Time.

The Prey

Und wieder ein FFF French Connection Film, der hält was er verspricht. Eine solide Story mit klar verteilten Sympathieträgern ab der ersten Minute. Aus dem anfangs ruhigen Film wird ein toller Thriller, in dem man mit den Protagonisten mitfiebert. Keine übermäßige Härte (naja, meistens nicht) und von daher auch für diejenigen geeignet, die nicht so auf harte Jungs stehen.

Perfect Sense

So ein Film als Centerpiece ist natürlich ein Knaller. Kein lauter, krachender Film, sondern ein Spitzenfilm. Tolle Schauspieler, ganz ruhige Erzählung. Und obwohl man am Ende da sitzt und sich sagt, eigentlich haben die doch alles verloren, was sie hatten, geht man irgendwie ruhig raus. Kein Film für einen Biergetränkten Abend, aber klare Empfehlung für einen ruhigen Abend.

Cat Run

Man nehme Ideen aus 20 Filmen, leihe sich ein paar Gesichtsausdrücke und besorge sich Laiendarsteller. Das Ganze in den Mixer und fertig ist ein Film von dem seine Macher mit Sicherheit bis heute glauben, dass ihnen ein Kultfilm gelungen ist. Damit bleiben sie alleine, denn dazu ist das Ergebnis einfach nicht gut genug. Viele gute Ansätze, aus denen man schöne Gags und mehr entwickeln könnte. Durchschnittsware.

The Lost Bladesman

Was wäre das Filmfest ohne die Asia-Schwertkampf-Schinken. Donnie Yen als Lonesome Rider in der üblichen Mühle zwischen den rivalisierenden Reichen und mehr oder minder bösen Lokalfürsten. Dazu noch eine zu beschützende junge Dame und fertig ist das Script. Wie üblich ist der Eindruck, dass irgendwelche Szenen fehlen, aber was solls. Für Fans der Schwertkampffilme durchaus mal wieder was zum anschauen.