Chicken Teriyaki

Chicken Teriyaki – Rezept

Hat man sich bei einer der Fastfood Ketten hin und wieder einmal ein Chicken Teriyaki Sandwich geholt, dann will man es sicher kaum glauben: im Gegensatz zu der dortigen Zubereitungsart gibt es Methoden, ein Essen wirklich schmackhaft zuzubereiten. Ein Beispiel hierfür ist dieses Rezept.

Was sich hinter Teriyaki verbirgt ist recht einfach zu sagen: es ist eine Zubereitungsart die darauf setzt, das Nahrungsmittel in einer süßen Sojasauce gebraten oder gekocht werden. Die Japaner setzen hierbei meistens auf Fisch, anderenorts ist es meistens Fleisch und sehr oft eben Hühnchen. Deshalb gibt es eben auch viele Chicken Teriyaki Rezepte.

Wie bei allen Hühnchenrezepten muss man sich natürlich im Klaren darüber sein, dass das Fleisch schnell austrocknen kann. Also immer schön aufpassen.

Zutaten

  • 1-2 Hühnchenbrüste
  • Basmatireis (oder ein anderer eher asiatischer Reis)
  • 4-5 Shiitakepilze (wenn es geht, keine eingelegten sondern frische)
  • 1/4 frische Ananas (sofern man eine frische und gut gereifte findet. Sonst würde ich tatsächlich auf die gesüßten in der Dose zurückgreifen)
  • 1 Stück Ingwer (ca. daumengroß)
  • 40-50 ml Sojasauce (am besten eine natürlich gebraute, ohne Glutamat, leicht süßlich)
  • 5g schwarzer Sesam (ich habs nie mit weißem probiert, aber der passt tatsächlich)
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 EL Butter
  • Salz, Zucker, Essig, Öl

Zubereitung

Zuerst bietet es sich an, alles was klein geschnitten werden muss, auch klein zu schneiden. Dann gibt es schon später weniger Hektik. Und man kann das, was zusammengehört, schon mal zusammen in eine Schüssel packen.
In die erste kleine Schüssel kommt der Ingwer. Geschält und in kleine Stückchen gehackt. Ferner kommen hier ca. 40 ml der Sojasauce hinein (den Rest zum eventuellen nachwürzen bereithalten), der Senf und auch noch 3 EL Zucker. Das alles dann schön vermischen und stehen lassen.
In die zweite Schale kommt die Ananas, schön in kleine Würfel geschnitten (natürlich ohne Strunk und Schale) und damit die da nicht so alleine ist, kommen die in schmale Scheiben geschnittenen Shiitake Pilze dazu.
Dann bleibt zum Kleinschneiden nur noch die Hühnchenbrust übrig. Am besten in mundgerechte Stücke schneiden. Aber daran denken: je dünner die sind, desto eher wird das Fleisch beim Braten trocken.

Damit ist die Vorbereitung abgeschlossen und das eigentliche Kochen kann beginnen. Hierbei sollte die Garzeit des Reis betrachtet werden, denn idealerweise wird der kurz vor dem Rest fertig. Und der Rest braucht ca. 15 Minuten sobald die Pfanne heiß ist. Also entsprechend den Reis aufsetzen und die Pfanne erhitzen.

In die Pfanne kommt etwas Olivenöl und das Fleisch wird bei hoher Temperatur angebraten, bis es Farbe bekommen hat. Dann wird es mit der Soja-Ingwer-Senf Mischung abgelöscht. diese ist natürlich noch etwas flüssig, also lässt man sie einkochen. Das dauert ein paar Minuten (sollte natürlich nicht komplett vertrocknen). Dann kommen die Ananas und die Pilze mit in die Pfanne. Diese werden nun auch noch ein paar Minuten mit angebraten. Und damit an Schluss auch alles schön abgebunden ist kann man nun auf etwas Speisestärke setzen (wenn noch viel Flüssigkeit da ist).

Angerichtet wird alles am besten, indem erst der Reis auf den Teller kommt, dann der schwarze Sesam darüber gestreut wird und darauf dann das nun sehr leckere Fleisch geschichtet wird.

Chicken Teriyaki
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