Ein typischer After-Dinner Cocktail ist der Manhattan. Wenn man aber keinen Whiskey-basierten Drink haben möchte, ist dieser hier eine gute Alternative.
Ich war erst etwas skeptisch und habe den Drink spirittiger
und herber erwartet. Aber Phil Ward hat auch … mehr
Ein guter Drink aus der Versuchsküche von Phil Ward ist der
Martica. Der Drink hat gleich zwei Basisspirituosen, die gegeneinander
antreten: Rum und Cognac. Das macht ihn schon etwas besonders.
Wie das bei Phil Ward immer wieder passiert, so kann … mehr
Ein Alexander – gerne, den gibt es in vielen Bars. Die Frage ist immer, welche Variation es denn noch sein darf. Ein Brandy Alexander, oder ein Hazelnut Alexander sind noch verbreitet. Aber ein Rum Alexander? Das war die Frage … mehr
Bei manchen Drinks schaut man sich das Rezept an und hat
gleich den Verdacht, von wem es stammen könnte. So auch bei diesem: hier hatte
Phil Ward seine Finger im Spiel. In seiner Zeit im Death & Co. Hat er
… mehr
Eine Lampe herzustellen ist sicher nicht unbedingt einfach.
Es sei denn, man baut sich die Cocktailversion davon. Dieser Drink von Jen
Marshall lebt davon, die richtigen Zutaten zu nehmen. Ganz gelungen ist er mir
von daher nicht, da diesem Cocktail … mehr
Dieser Drink von Katie Stryjewski entstand wohl aus einer
Laune auf dem Markt heraus. Trauben gesehen – müssen verarbeitet werden. Und schon
entsteht ein netter Cocktail für Cognacliebhaber.
Im Original mit einem Pierre Ferrand Ambre gemacht, ich habe einen Cognac … mehr
Cocktails mit diesem Namen gibt es tatsächlich mehrere. So wird mit trockenem Wermuth und Orangensaft (Straub) oder Grenadine und Eiweiß (Ensslin) gearbeitet.
Ich habe mich hier an das Rezept von Jen Marshall gehalten – denn die Kombination aus Wemuth und … mehr
Manche Cocktailbücher retten sich über die Zeit und werden
zu Legenden, andere verschwinden und werden nicht mehr gesehen. Zu letzteren
gehört ein Buch namens „The How and When“ von Hyman Gale und Gerald Marco.