Auf der Suche nach Cocktails mit irischem Whiskey bin ich auf diesen hier gestoßen. Die Basis ist schon recht alt (damals auch ohne das e am Ende geschrieben), allerdings hat alles nach heutigen Gesichtspunkten nicht ganz so zusammengepasst.
Schlagwort-Archive: Wermuth
Deshler – Cocktail – Rezept
Wenn man sich die Zutaten dieses Drinks ansieht, wird man spontan sagen, dass er in einem Rührglas zubereitet wird. Schließlich sind keine Säfte oder gar Sahne oder Eier dabei.
Yeomen Warder – Cocktail – Rezept
Wer schon einmal in London im Tower war kennt sie: die Yeoman Warders of Her Majesty’s Royal Palace and Fortress the Tower of London. Dabei handelt es sich um eine Truppe, die zum einen die Aufsicht im Tower führt, zum anderen aber auch als Touristen fungiert.
Old Pal – Cocktail – Rezept
Wenn man kein Problem mit etwas bitteren Drinks hat, die z.B. mit Campari arbeiten, dann ist dieser hier auch einen Blick wert.
Der Cocktail ist Grunde nahe am Boulevardier, allerdings wird hier statt des roten Wermuths ein weißer genommen. Das habe ich auch gemacht und hier einen Noilly Prat verwendet, obwohl ich den eigentlich gar nicht so mag. Aber in diesem Drink passt er sehr gut.
Brain Storm – Cocktail – Rezept
Diesen von Hugo Ensslin aufgeschriebenen Drink könnte man in seiner ursprünglichen Form auch als „Improved Whiskey Cocktail“ bezeichnen. Denn im Grunde war es das damals: ein paar Dashes Bénédictine, ein paar Dashes französischen Wermuth und der Rest war irischer Whiskey (Mengeneinheit: ein Glas voll). Aber er hat ihm einen eigenen Namen gegeben, also bitte, so ist das dann auch hier.
The Dubliner – Cocktail – Rezept
Manhattan Variationen gibt es fast wie Sand am Meer. Diese hier basiert auf einem irischen Whiskey und wurde seinerzeit von Gary und Mardee Regan zusammengestellt und in ihrem Buch veröffentlicht.
Es ist eine schöne und recht einfache, weiche Variante eines Manhattans, die mir durchaus gefällt. Ich habe Jameson als Whiskey und einen Cocchi Vermouth di Torino als Wemuth verwendet. Als einzigen Unterschied zum Original habe ich hier noch ein paar Cocktailkirschen hinzugefügt, weil mir das irgendwie noch gefehlt hat. Macht es noch einmal runder.
Le Bateleur – Cocktail – Rezept
Ein verhältnismäßig leicht daherkommender Drink ist der Le Bateleur von Alex Day. Das liegt sicher vor allem am Anteil des Strega und an der Orangenzeste.
Ich hatte mich vor allem darüber gefreut, endlich einmal wieder den Strega verwenden zu können. Denn der kann doch weitaus mehr, als man ihm auf den ersten Schluck zutraut.
Gonzalez – Cocktail – Rezept
Ein typischer After-Dinner Cocktail ist der Manhattan. Wenn man aber keinen Whiskey-basierten Drink haben möchte, ist dieser hier eine gute Alternative.
Ich war erst etwas skeptisch und habe den Drink spirittiger und herber erwartet. Aber Phil Ward hat auch hier wieder die Zutaten gut gegeneinander abgewogen.
The Joy Division – Cocktail – Rezept
Ein weiterer guter Drink aus den Händen von Phil Ward. Auch wenn es nicht so scheint, denn es ist kein Chartreuse dabei.
Der Drink schmeckt gar nicht so stark nach Gin, da die anderen Zutaten ihre Eigenschaften hier tatsächlich auch gut mit einbringen können, obwohl ihr Anteil kleiner ist. Hart ist der Cocktail natürlich, aber auch etwas frisch durch die Zitronenzeste.
Lilywhacker – Cocktail – Rezept
Was ein Lilywhacker ist – ich habe keine Ahnung. Jedenfalls heißt dieser Phil Ward Drink so, dann nehme ich einmal an, dass es das Wort so gibt.
Ich hatte mir den Cocktail herausgesucht, da ich endlich mal wieder einen Drink mit Applejack machen wollte. Und der hier hat gleich eine ganze Menge davon.