Schnell gemacht, fruchtig, frisch. Eine gute Tomatensauce für eine kurze Mittagspause. Es werden nicht viele Zutaten benötigt und wenn man weiß, wie man sich nicht in den Finger schneidet, auch keine besonderen Techniken.
Manhattan Variationen gibt es fast wie Sand am Meer. Diese hier basiert auf einem irischen Whiskey und wurde seinerzeit von Gary und Mardee Regan zusammengestellt und in ihrem Buch veröffentlicht. Es ist eine schöne und recht einfache, weiche Variante eines … mehr
Gerne immer wieder gemacht und gegessen sind süß-saure Gerichte. Ob mit Huhn oder anderem oder gar keinem Fleisch ist dabei egal. Wenn es aber nicht das übliche saure sein soll, sondern mal etwas anderes, dann bietet sich dieses Rezept hier … mehr
Eine klassische Spaghettisauce aus dem Süden Italiens ist die Marinara Sauce. Einfach und schnell zu machen, wenig Zutaten und dabei absolut lecker. Sie schlägt alles, was es in Supermärkten gibt um Längen. Dabei wird nur auf das Nötigste gesetzt, es … mehr
Egal wo ich in den letzten Jahren hingefahren bin – überall gibt es Käsekuchenvarianten. Irgendwie scheinen sich alle einig zu sein, dass Käsekuchen eine tolle Sache ist. Natürlich gibt es haufenweise Rezepte und jeder behauptet, das beste von allen zu … mehr
Ein verhältnismäßig leicht daherkommender Drink ist der Le
Bateleur von Alex Day. Das liegt sicher vor allem am Anteil des Strega und an der Orangenzeste.
Ich hatte mich vor allem darüber gefreut, endlich einmal
wieder den Strega verwenden zu können. … mehr
Irgendwas mit Hackfleisch und Tomaten geht ja immer. Dann noch Speck dazu und Bandnudeln und fertig ist ein leckeres Essen. Das ist auch das Grundprinzip hier. Bei der Zubereitung muss man aufpassen, dass man nicht zu viel Öl verwendet, da … mehr
Ein typischer After-Dinner Cocktail ist der Manhattan. Wenn man aber keinen Whiskey-basierten Drink haben möchte, ist dieser hier eine gute Alternative.
Ich war erst etwas skeptisch und habe den Drink spirittiger
und herber erwartet. Aber Phil Ward hat auch … mehr
Vor einer Weile habe ich bei „Kochhaus“ einmal ein Jamaican Jerk Chicken mitgenommen. Das war gänzlich anders als das, was hier im Rezept steht. Diese Version hier setzt auf leichte Schärfe, und eine fruchtig-saure Marinade.