Ein Drink, der mit besser als erwartet gefallen hat, ist diese durch einen Sazerac beeinflusste Manhattan-Variante von Nicole Lebedevitch aus dem The Hawthorne in Boston. Eine Menge Cognac, Chartreuse und als Überraschung Cynar.
Drinks, bei denen der alkoholische Teil mit Zitrussäure und Ginger Ale oder Ginger Beer kombiniert wird, gehören zu der Gruppe der „Bucks“. Je nach Basis ergibt sich dann der Name.
Da hier ein Jamaica Rum zum Einsatz kommt, heißt der … mehr
Dieser Cocktail ist auch für Einsteiger ganz gut geeignet, da er nicht allzu komplex ist. Und das, obwohl einige Zutaten dabei sind. Aber auch jemand, der sich normalerweise mit schnell zusammengeschütteten Kneipencocktails abgibt, wird in der Lage sein, diesen hier … mehr
Ein Drink mit Chartreuse und Limettensaft und Eiweiss … da war doch mal was… Richtig, ein Beuser & Angus Special. Aber dieser Drink hier nun nimmt keinen Maraschino Likör dazu, sondern Gin. Und davon reichlich.
Dieser Drink ist schon recht alt und durchlief eine Reihe von Änderungen. So verschwanden im Laufe der Zeit tatsächlich alle Bitters aus dem Drink. Dazu wurden die Zutaten angepasst und die Mengenverhältnisse geändert. Also im Grunde wurde ein anderer Drink … mehr
Ein schnell gemachter Highball mit zwei verschiedenen Alkoholsorten ist der Stage Coach Highball. Damit der nicht gleich schmeckt wie der Bourbon Highball wird noch Bénédictine dazugegeben. Das macht diesen Drink etwas würziger.
Dieser Drink von Jim Meehan zieht seine Kraft aus dem Rye Whiskey und seine besondere Note vor allem aus dem Strega Likör. Und die beiden geben dem Drink auch den Namen. Der Roggen und die Hexe.
Vor einer Weile habe ich einmal den Creole Scream probiert, da ich diesen in der Serie „Die Zwei“ gesehen habe. Einige Zeit später bin ich über eine Webseite gestolpert, in der von einer ganzen Cocktailfamilie namens „Creole“ gesprochen wird – … mehr