Endlich mal wieder ein Manhattan. Genau, der Drink, von dem es mehr Varianten gibt, als man sich vorstellen kann.
Dieser hier von Wayne Collins ist nun im Grunde genommen ein auf Bourbon basierender, fast perfect Manhattan, bei dem dann … mehr
Wenn man Zutaten aus verschiedenen Kontinenten zusammenbringt, ergeben sich oftmals sehr schöne Resultate. In diesem Fall wird ein Apfelbrand aus Nordamerika mit einem Zuckerrohrbrand aus Südamerika zusammengebracht: Applejack und Cachaça.
Das hörte sich für mich erst einmal etwas seltsam an, … mehr
In meiner Homebar gibt es zwar eine Aperol Flasche, aber die ist sehr gut versteckt, so dass ich da selten dazu greife. In diesem Drink macht sich diese Zutat aber gut, besonders im Zusammenspiel mit dem Artischockenbitter.
Der Cocktail wurde … mehr
Ein recht einfacher Drink, der auch ungeübten Trinkern zugänglich sein dürfte (zumindest, solange sie Gin mögen), ist der Army & Navy Cocktail.
Der Drink ist im Grunde eine Variante eines Gin Sour, bei dem der Zucker durch Orgeat ersetzt wird. … mehr
Dieser Cocktail stammt aus dem „The Gentleman’s Companion“ von Charles H. Baker aus dem Jahr 1939 und wurde immer wieder unterschiedlich abgewandelt. So kam es unter anderem auch zum Einsatz von Calvados. Dabei ist der Name Pan Am doch ein … mehr
Wenn man in den Achtzigern aufgewachsen ist, kennt man den Geschmack vor allem aus Eiscafés: Amaretto. Sehr süß, immer etwas zu viel, eigentlich nicht gut und doch wollte man das haben. Entsprechend hat man sich gemerkt: Amaretto muss nicht sein. … mehr
Ist es denn ein Highball, ist es ein Collins, ist es ein Fizz? Da im Glas am Schluss Eis drin ist, ist es maximal ein Collins, für mich aber ein Highball. Und einer, der schmeckt. Kein harter Cocktail und eine … mehr
Ein Drink auf die alte Art, old fashioned eben. Das heißt nichts anderes als eine Spirituose zu nehmen, diese zu süßen und dann mit Bitters wieder abzurunden. So wie es in der alten Zeit nötig war, als die Qualität der … mehr