Dieser Drink folgt der für „Bucks“ typischen Grundidee. Basisspirituose, Zitrusquelle, Ginger Beer oder Ginger Ale. Und weil Bourbon verwendet wird, heißt er eben Kentucky Buck.
Das Resultat ist durch den Whiskey etwas süßlich, hat aber auch eine erfrischende Säure und … mehr
Dieser Drink ist eine Subordination. Bzw. zu seinem Namen ist er durch eine gekommen: Francesco Fanciulli war Leiter der United States Marine Band und sollte bei einer Veranstaltung eine bestimmte Melodie spielen. Da dies der Wunsch eines Offiziers war, er … mehr
Kurz vor dem Schlafengehen noch einen Drink – das könnte der Berretto Da Notte sein, ein Schlummertrunk. Man kann den Namen natürlich mit Schlamütze oder im englischen Nightcap übersetzen, das würde aber zu einer leichten Verwirrung führen, da es bereits … mehr
Wer Whiskey- basierte Highballs mag, aber Bourbon zu süßlich findet, kann einfach auf diesen Drink zurückgreifen. Der Rye and Dry ist durch den Roggen Whiskey eine deutlich würzigere Variante. Dabei ist das Grundrezept erwartungsgemäß das Gleiche.
Ein schnell gemachter Highball mit zwei verschiedenen Alkoholsorten ist der Stage Coach Highball. Damit der nicht gleich schmeckt wie der Bourbon Highball wird noch Bénédictine dazugegeben. Das macht diesen Drink etwas würziger.
Manchmal sind Rezepte nicht einfach nachzumachen. Nicht, weil etwa die Zutaten fehlen, sondern weil gar nicht klar ist, was ich überhaupt dafür benötige.
Bei diesem Rezept war das wieder so. Bourbon? Ok, bekomme ich hin. Jamaicanischer Rum? Ja, auch da, … mehr
Dieser Drink von Jim Meehan zieht seine Kraft aus dem Rye Whiskey und seine besondere Note vor allem aus dem Strega Likör. Und die beiden geben dem Drink auch den Namen. Der Roggen und die Hexe.
Vor einer Weile habe ich einmal den Creole Scream probiert, da ich diesen in der Serie „Die Zwei“ gesehen habe. Einige Zeit später bin ich über eine Webseite gestolpert, in der von einer ganzen Cocktailfamilie namens „Creole“ gesprochen wird – … mehr