Es ist mal wieder Zeit für eine Manhattan-Variation. Eigentlich gibt es dazu gar nicht mehr so viel zu sagen: Whiskey, Bourbon, eventuell etwas Süße dazu. Und dann muss man nur noch einen Namen finden – fertig.
Im Falle des … mehr
Es ist eigentlich schon viel zu lange her, dass im Attaboy in New York war. Es wird wieder Zeit. Vielleicht gibt es dann auch wieder den einen oder anderen leckeren Drink von dort. Eine Möglichkeit wäre dieser dort von Sam … mehr
Es gibt ein Lied von Billy Joel, das so heißt. Und natürlich eins von Iron Maiden. Der Satz kommt natürlich auch in vielen anderen Songs vor. Ob irgendeiner davon als Inspiration für die Namensgebung diente, ist nicht bekannt. Man könnte … mehr
Auch wenn der Cocktail wegen der Grenadine-Eiweiß Mischung so aussieht, als ob er ein Unfall in den Neunzigern war, so stammt er doch schon aus eine deutlich früheren Zeit. Genaue Informationen lassen sich kaum finden, aber spätestens in den Dreißigern … mehr
Manchmal geht es doch einfach. Ein Glas, etwas Eis, ein paar Zutaten, rumrühren, fertig. Und das, obwohl hier mit dem Aperol eine Zutat dabei ist, die ich recht gerne verschmähe. Den kennt man meistens vom Aperol Sprizz und daher hat … mehr
Wenn ich meine Rezepte durchsehe, gibt es keinen Drink, von dem es so viele Varianten gibt wie vom Manhattan. Auch dieser Drink ist mal wieder eine davon.
Die Besonderheit dieses Mal. Es ist ein Single Malt als Basis dabei und … mehr
Eigentlich ist dieser Drink ein Whiskey Sour. Aber ein besonderer mit viel Bitterzusatz. Damit das nicht ganz so heftig ist, wird mit den Kräutern aus Genepi und Bénédictine dagegengehalten.
Andrew King aus dem FIG in Charleston hat sich den Drink … mehr
Dieser von Max Malouf aus dem Crimson & Rye in New York kreierte Drink ist ein ziemliches Brett. Stark und trotz der leicht süßeren Komponenten ein ziemlicher Punch. Und dabei auch noch lecker.
Das original-Rezept hätte gerne einen Velvet Falernum, … mehr